Besser Präsentieren durch Visualisierungen und die strukturierte Arbeit am Flipchart!
Überzeugend präsentieren ist in der heutigen Arbeitswelt ein notwendiger Skill. Nicht zum Spaß werden aufstrebenden Bald-Gründern und zukünftigen Unternehmern Programme wie Power Point bereits in den Schulen  beigebracht. Doch auch digitale Helfer, einstudierte nonverbale Kommunikation und hochtrabende Rhetorik machen noch keine gute Präsentation aus. Wichtig ist es, die komplexesten Zusammenhänge in kürzester Zeit einprägend und verständlich darzustellen. Klar – Stichpunkte, Videos und Hand-Outs helfen dem Publikum auf die Sprünge, aber selbst in Detail erstellte Präsentationen sind oft starr und zu unflexibel, um auf spontan auftretende Fragen zu klären.

Gerade in Präsentationen mit anschließenden Diskussionen, Workshops oder Teamkommunikation, muss der Referent kreativ werden. Ein gerne unterschätztes, ja sogar belächeltes Medium hierfür ist die Flipchart. Sind Marker und Papier denn wirklich noch in der Zeit der Computer aktuell?

Die Antwort lautet: Ja! Nichts anderes ist so unmittelbar und einfach. Stimmt das technische Equipment, spricht natürlich nichts dagegen, Gedanken durch entsprechende Mal-Tools direkt digital zu übermitteln. Aber am Anfang stehen immer die Basis Visualisierungen, die der Referent mit wenigen Strichen, prägnanten Stichworten und klaren Linien in die Köpfe der Zuhörenden bringt.

Vom Redner zum Gestalter
Genau diesen Skill möchten wir in unserem Workshop Visual Thinking fördern und fordern. Auch wenn sich der Durchschnitts-Referent für zeichnerisch völlig unbegabt hält, gibt es einfache Tools und Hacks die aus dem Redner einen Gestalter machen!

So werden Workshops und Präsentationen überzeugender, verständlicher und spannender gestaltet und die Flipchart als das optimale Mittel der Kommunikation in Teams genutzt.

Am 6. Juni steht beim Workshop Visual Thinking: Besser Präsentieren durch Visualisierungen und die strukturierte Arbeit am Flipchart folgendes auf der Agenda:
– Geeignete Materialien testen und auswählen.
– Souveräner Umgang mit der eigenen Schrift, inkl. kreativem Umgang mit Fehlern.
– Flächenaufteilung und Struktur am Flipchart.
– Symbole gestalten, die die Sprache unterstützen und Zielgruppen gerecht sind.
– Figuren entwickeln, die Menschen in Situationen zeigen können.
– Wie die Story zur Visualisierung wird.

Gearbeitet wird allein und in Kleingruppen – die praktische Arbeit wird durch kurze theoretische Impulse unterstützt.

Referentin ist Martina Lauterjung  – VISUELL INSPIRIEREN https://Martina-Lauterjung.de
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